David – ein Mann nach dem Herzen Gottes

(und sein Beziehungschaos)

Wir brauchen Rollenmodelle – Helden des Glaubens, an denen wir Inspiration holen können. Es ist aber noch hilfreicher, wenn wir erkenn, dass diese Vorbilder alle auch nur Menschen sind mit Stärken und Schwächen… Was können wir vom Leben Davids lernen? Gerade durch seinen Umgang mit Sünde und Versagen können wir am Meisten lernen. Schließlich ist er auch deswegen (nicht trotzdem!) ein „Mann nach dem Herzen Gottes“!

Prezi – Präsentation: https://prezi.com/_vnxulf6wl9d/

Who (what) are you looking at? Fremdbild – Eigenbild – Ebenbild!

Predigt beim Jugendgottesdienst in Hohenhaslach 19.11.2017

Hast du Probleme, dich selbst anzunehmen? Oder schätzst du dich falsch ein? Wie sehen dich andere – und wie siehst du sie? Eigenbild und Fremdbild liegen manchmal weit auseinander. Das führt zu Problemen. Manchmal sind sie heftig. Zwischen selbstverliebt und Selbsthass gibt es viele Nuancen. Wie kann ich mich selbst annehmen? Es gibt einen Dritten, der dich so sieht, wie du in Wirklichkeit bist – und trotzdem dich liebt! Es ist dein Schöpfer, der dich so gemacht hat, wie du bist und der sagt: „Und siehe, es ist sehr gut, was ich gemacht habe!“ Ja noch mehr: er liebt dich, so, wie du bist! Eigenbild und Fremdbild sind letztlich nicht das Entscheidende, sonder es ist die Tatsache, das ER dich zu SEINEM EBENBILD geschaffen hat! Ich gehe hier nicht darauf ein, wie diese Ebenbildlichkeit durch die Sünde getrübt worden ist. Wohl aber versuche ich deutlich zu machen, wie durch Jesus Christus, den neuen Menschen, wir diese Gott-Ebenbildlichkeit in der direkten Beziehung zu IHM leben können! Nicht das Bild (Fremdbild), nicht der Spiegel (Eigenbild), sondern das Fenster als Bild für die Öffnung zu einer direkten Beziehung zu Gott soll uns motivieren und prägen. Gott will face-to-face mit uns leben. Dazu hat Jesus für unsere Schuld gelitten und am Kreuz unsere Strafe auf sich genommen. In dem Augenblick ist der Vorhang im Tempel zerrissen. Gott wurde aus seinem „Käfig“ gelassen. Wir bekamen Zugang zu IHM. Jetzt wohnt er durch seinen Geist im Herzen seiner Kinder und wir dürfen etwas von seinem Glanz in diese Welt abstrahlen. Wenn die Leute gefragt werden, wen sie sehen, wenn sie uns anschauen, dann lautet hoffentlich die Antwort: „Na klar, ein Kind Gottes – die Ähnlichkeit sei nicht zu verkennen!

Viel Spass beim Hören!

 

 

Hofacker Abendbibelschule: Der christliche Glaube im Spiegel des Islam

1.) Mo. Der erste Artikel (des Glaubensbekenntnisses) und die Schahāda

Präsentationsfolien:abs2016lustnau_christl_glaube_im-lichte-des-islam1

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2.) Di. Der zweite Artikel und die Schahāda Teil I

Präsentationsfolien:abs2016lustnau_christl_glaube_im-lichte-des-islam2

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3.) Mi. Der zweite Artikel und die Schahāda Teil II

Präsentationsfolien:abs2016lustnau_christl_glaube_im-lichte-des-islam3

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4.) Do. Der dritte Artikel und der Geist Gottes im Koran

Präsentationsfolien: abs2016lustnau_christl_glaube_im-lichte-des-islam4

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5.) Fr. Das Vater unser und das Al-Fatiha Gebet

Präsentationsfolien: abs2016lustnau_christl_glaube_im-lichte-des-islam5

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500 Jahre Reformation – immer noch Grund zum Feiern?

Vortrag zum Reformationsfest, gehalten an Allerheiligen, 1.11.2016 in der evangelischen Kirche Rübgarten zum Auftakt des Festjahres

Vortragsfolien als PDF-Datei

500 Jahre Reformation – immer noch Grund zum Feiern?

Audiodatei:

500 Jahre nach Beginn der Reformation brauchen wir selbst als Kirche und Gesellschaft eine Reformation an Haupt und Gliedern nötiger denn je. Alle 500 Jahre beginnt eine neue Epoche. Wie um 1500 das mit der Reformation geschah, sind wir auch heute an der Schwelle zu einer neuen Epoche. Dass die etablierten Kirchen darauf nicht vorbereitet sind – nicht einmal ein Konzept haben, hat Paul Bernhard Roten in seinem kleinen, aber wichtigen Büchlein „Auf Sand gebaut“ (Rothen, Paul Bernhard. Auf Sand gebaut. Warum die evangelischen Kirchen zerfallen. 2. Aufl. Wien: LIT Verlag, 2015.) sehr aufschlussreich gezeigt. Der Erste Teil des Vortrags geht auf die gesellschaftlichen Veränderungen, die zur Epochenbildung führen, ein. Der Zweite Teil widmet sich der ersten Hälfte von Rochens Buch.